Pastrami vom Weiderind

4,80 

4,80  / 100 g

  • Ca. 100 g Pastrami am Stück aus Weidefleisch.
  • 100 % Weidefleisch unserer Weiderinder aus dem Hasetal: Unsere Tiere wachsen langsam.
  • Pikant im Geschmack nach Art der Tradition
  • Morgens aufs Brot oder abends zum Bier. Oder Wein. Oder Wasser.

Lieferzeit: 1 bis 10 Werktage. Wir arbeiten handwerklich und schlachten Tiere einzeln. Es ist nicht immer alles vorrätig. Meistens versenden wir binnen zwei oder drei Werktagen, es kann aber bis zu 10 Werktagen dauern. So garantieren wir höchste Güte und frische Ware.

Beschreibung

Unser Pastrami aus 100 % Weidefleisch vom Weiderind fertigen wir handwerklich und dabei orientieren wir uns an der Tradition: Pastrami ist eine Entwicklung slawischer Juden und es ist eng verwandt mit dem in Rumänien beliebten pastrama aus gewürztem und geräuchertem Schweinefleisch. Schnell wurde Pastrami beliebt in den Delikatessen­geschäften Europas und der USA. Besonders häufig wird ein solcher Laden namens Katz‘ Delicatessen in New York zitiert, doch auch der hat das Pastrami nicht erfunden. Zu dem Namenswechsel von Pastrama zu Pastrami kam es einigen Überlieferungen zufolge, weil es besser klingt, wenn man sagt „Salami und Pastrami“.

Was ist Pastrami?

Pastrami entsteht durch Pökeln, Räuchern und Würzen von Rindfleisch.1 Das ist im Grunde eine Methode zum Haltbarmachen von Fleisch. Für unsere eigene Version verwenden wir Rinderbrust oder Tafelspitz vom Weiderind. Beide Stücke eignen sich hervorragend für ein saftiges Pastrami. Unserer Erfahrung nach eignen sich auch andere Stücke für Pastrami – das hängt auch ab von der Rinderrasse. Als Gewürze verwenden wir unter anderem Salz, Pfeffer, Koriander, Knoblauch und Ingwer.

Besonders schmackhaft finden wir Pastrami mit einer guten Fettmarmorierung. Da unsere Rinder in Weidehaltung leben, ihr Leben lang Gras fressen und sich viel bewegen können, weist ihr Fleisch eine besonders ausgeprägte Fettmarmorierung mit intramuskulärem Fett auf. Das heißt: Die Muskeln sind von feinen Fettadern durchzogen. Dadurch bleibt das Weidefleisch zarter und saftiger und das Fett trägt den Geschmack des Pastrami.Wir bemühen uns, möglichst viel vom Tier zu verwerten und experimentieren daher ständig mit verschiedenen Schnitten und Rezepten für unsere Wurst- und Fleischwaren. Am Ende muss immer ein köstliches Erzeugnis stehen. Gerne sprechen wir mit Ihnen über den gesamten Vorgang in unserem Hofladen im Hasetal.

Bastirma bzw. Pastirma ist eine Art türkischer Vorläufer des Pastrami. Auch eine Verwandschaft zu Corned Beef ist zu erkennen. Diese Waren sind ein Kulturerbe mit einer Geschichte, die über 2.000 Jahre in unsere Vergangenheit reicht. Was ehemals eine Notwendigkeit zum Erhalt der Lebensmittel war, wurde später zur Delikatesse. Wir führen diese Tradition des kulinarischen Handwerks weiter und teilen sie gerne mit unseren Kunden: Pastrami aus dem Hasetal im Emsland.

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Pastrami Zutaten:

Rinderfleisch vom Weiderind, Nitritpökelsalz, brauner Zucker, Koriander, Knoblauchgranulat, Zwiebelgranulat, Gewürze, Kräuter. Kann Spuren von Sellerie und Senfsaat enthalten.

Hasetal-Weidefleisch: Saftig und aromatisch

Herkunft des Fleischs

Unsere Weiderinder werden geboren, aufgezogen, geschlachtet und zerlegt in Deutschland. Den Großteil ihres Lebens verbringen unsere Tiere auf unseren Weiden im Hasetal. Wir schlachten in einem kleinen handwerklichen Schlachtbetrieb direkt am Hof. Der Weg von der Wiese zum Schlachtbetrieb beträgt 50 bis 100 Meter. So können wir die Rinder ohne Stress und Transport schlachten. Dadurch stellen wir zugleich die höchstmögliche Qualität sicher.

Fütterung

Unsere Rinder leben fast das ganze Jahr auf und von der Weide. Sie fressen Weidegras, im Winter füttern wir Heu aus eigener Erzeugung zu und in Ausnahmefällen höchstens 5 % Getreide. Durch die Weidehaltung sind unsere Tiere weniger anfällig für Krankheiten und benötigen keine Antibiotika.

Haltbarkeit und Lagerung

Gekühlt bei höchstens +7 °C ist das Pastrami in der Vakuumverpackung am Stück mindestens 60 Tage haltbar. Sie können die Ware auch direkt nach Erhalt einfrieren und damit die Haltbarkeit um ein halbes Jahr verlängern.

Fußnoten

  1. Quelle: Marianski M. und A.: Home Production of Quality Meats and Sausages. 2010, Bookmagic LLC.